Mit Parodontitis-Selbsttest das eigene Risiko einschätzen

Parodontitis-Gefahr erkennen und behandeln

„Parodontitis kann unbehandelt zu Zahnverlust führen sowie Auswirkungen auf die Allgemeingesundheit und das allgemeine Wohlbefinden haben. Wie bei einem Eisberg verläuft die Erkrankung unterhalb der sichtbaren Oberfläche. Und da sie meist auch nicht schmerzt, wird sie häufig erst in einem weit fortgeschrittenen Stadium erkannt“, macht der Greifswalder Parodontologe Prof. Dr. Thomas Kocher auf ein grundsätzliches Problem aufmerksam.

Wir müssen daher gemeinsam:

  • im Besten Falle frühzeitig „vorsorgen statt nachsorgen“
  • Warnsignale für eine mögliche Parodontitis erkennen
  • bei Bedarf: systematisch behandeln und den Krankheitsprozess zum Stillstand bringen

Ästhetische oder auch funktionelle Veränderungen lassen sich dadurch weitgehend begrenzen und der Zustand des Zahnhalteapparates deutlich verbessern.

Mit Parodontitis-Selbsttest das eigene Risiko einschätzen:

Die DG PARO hat eine Patienten-App entwickelt, mit Hilfe derer Sie Ihr persönliches Parodontitsrisiko eigeninitiativ ermitteln können.

Das Prinzip ist ganz einfach: Man beantwortet im Parodontitis-Selbsttest sieben Fragen und erhält anschließend eine prozentuale Risiko-Bewertung.

Eine aktuelle Fassung der App Parodontitis Selbsttest steht im Apple-App-Store sowie im Google-Play-Store zum kostenlosen Download zur Verfügung. Mit der App kann jeder Patient einfach, aber verlässlich seine Risikofaktoren einschätzen und entsprechend handeln.

Wir haben den Selbsttest zudem hier zum herunterladen. Bringen Sie das Ergebnis gerne mit zu Ihrem nächsten Termin und wir besprechen dieses gemeinsam.

Weitere Informationen zum Selbsttest sowie zum Thema Parodontitis erhalten Sie hier – auf der Website der DG PARO.

Bleiben Sie (zahn-)gesund!

Ihre Zahnarztpraxis Dr. Schwarzott wünscht ein schönes Wochenende.