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Zahn­kosmetik durch Bleaching

Warum verfärben sich Zähne?

Auch gesunde Zähne können sich mit der Zeit verfärben. Zum Beispiel durch den Genuss von Kaffee, Tee, Rotwein oder Tabak. Diese Verfärbungen lassen sich oft durch normales Zähneputzen nicht mehr vollständig entfernen. Bleichen (engl. Bleaching) der Zähne ist in vielen Fällen möglich. Allerdings müssen die Zähne von der Gesamtstruktur her gut sein. Ob ein Bleichen der Zähne sinnvoll ist, zeigt sich bei der genauen Untersuchung.

Wie funktioniert „bleichen“?

Beim Bleichen gibt es zwei Methoden: Das Bleichen in der Zahnarztpraxis und das Bleichen zu Hause. Beim Bleichen in der Praxis wird das Zahnfleisch mit einem Gummi abgedeckt und geschützt. Dann wird ein Bleichmittel aufgetragen. Der Bleichvorgang kann durch Licht oder Wärme beschleunigt werden. Für das Bleichen zu Hause werden zunächst Abdrücke von den Zähnen genommen. Anhand der Abdrücke wird eine dünne Schiene aus Kunststoff erstellt. Die Zahnschiene dient als Träger für das Bleichmittel. Die Schiene wird in der Regel über Nacht getragen.

Beim Bleichen sind – je nach Intensität – Aufhellungen um mehrere Nuancen möglich. Während und nach dem Bleichvorgang können die Zähne vorübergehend etwas empfindlicher reagieren. Bitte bedenken Sie, dass das Bleichen Ihrer Zähne in fachmännische Hände gehört. Das Bleaching ist primär eine kosmetische Behandlung, die von den Krankenkassen nicht bezahlt wird. Von den in der Werbung angepriesenen, frei verkäuflichen Bleichmitteln ist aus Sicherheitsgründen abzuraten. Denn beim
Bleaching müssen medizinische und gesundheitliche Aspekte unbedingt beachtet werden. Wir informieren Sie gerne ausführlich über bewährte und sichere Bleaching-Methoden.

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Tel.: 07544 / 7 29 45

Fenna Schaumann

Angestellte Zahnärztin

"Gesunde, zufriedene Patienten. Dafür setzen wir uns, mit Ihnen, ein."

Zur Person

Die gebürtige Hamburgerin zog im Jahr 2009 nach Tübingen, um dort an der Eberhard Karls Universität mit dem Zahnmedizinstudium zu beginnen. 

Ein besonderes Interesse hat Frau Schaumann während ihres Studium für Zahnerhaltungsmaßnahmen entwickelt, zu denen z. B. die Parodontologie sowie die Endodontologie (Wurzelbehandlung) gehören. Sie erfahren somit weitere Kompetenz im Kern unseres Behandlungskonzeptes „der langfristigen Gesunderhaltung Ihrer Zähne“.  Seit Juli 2016 beweist Frau Schaumann in unserer Praxis viel Geschick im Umgang mit ihren Patienten. Sie wird sehr geschätzt für ihr unkompliziertes Auftreten und ihr hervorragendes Einfühlungsvermögen.

Fachliches

  • Abgeschlossenes Zahnmedizinstudium an der Eberhardt Karls Universität Tübingen
  • Pflegehelferin auf der Radioonkologie an der Crona Klinik Tübingen
  • Interessensschwerpunkt: Zahnerhaltungstherapie (Paro- und Endodontologie)
  • Starkes Fort- und Weiterbildungsinteresse

Dr. Peter Schwarzott

Zahnarzt

„Gute Kommunikation und ein einwandfreies Endergebnis gehören zu meinem Beruf.“

Zur Person

Dr. med. dent. Peter Schwarzott ist 1965 in Kulmbach, Bayern geboren.

Er besuchte das Gymnasium am Bildungs­zentrum Markdorf und ging anschließend nach einem Jahr Wehrdienst an die Freie Universität Berlin, um dort Zahnmedizin zu studieren. Sein Staatsexamen schloss er 1991 ab und promovierte 1993 zum Dr. med. dent.

Im August 1993 eröffnete er seine Zahnarztpraxis in Kluftern und betreibt diese schon mehr als 19 Jahre sehr erfolgreich.

Verbände

Deutsche Gesellschaft für ästhetische Zahnheilkunde e. V.

Als aktives DGÄZ-Mitglied stellt Herr Dr. Schwarzott eine qualitätsorientierte Patientenbehandlung sicher und bildet sich im Rahmen eines Fortbildungsprogramms stetig weiter.

Deutsche Gesellschaft für Implantologie im Zahn-, Mund- und Kieferbereich e. V.

Über die DGI partizipiert Herr Dr. Schwarzott ständig von den aktuellen Entwicklungen im Bereich Implantologie und nutzt das umfassende Fortbildungsangebot.